Ekopark Halle-Hunneberg

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In Schweden fährt man weite Distanzen bis man wieder mal auf einen etwas grösseren Berg stösst. So freuten wir uns um so mehr auf den guten Tipp von Eliane und Ephi: den Halle-und Hunneberg. Diese geologisch einzigartigen Plateau-Bergen liegen an der Südspitze des drittgrössten Sees von Europa, dem Vänernsee. Sie ragen ca. 100 m mit steilen Felswänden aus der flachen Västergötland-Ebene hinaus. Einige Ausichtspunkte auf den Tafelbergen ermöglichen einen grandiosen Überblick auf den Vänernsee, welchen man wegen seiner Grösse auch sehr gut als das Meer verkaufen könnte.
So genossen wir fast drei Tage in dieser einzigartigen Landschaft mit wandern, Velo fahren, biken und Elche beobachten. Doch leider sahen wir nie einen Elch in freier Natur.
Livio und Karin besuchten mit dem Velo nicht mal die Hälfte aller Seeli, die es auf diesen zwei Bergen gibt, nämlich insgesamt etwa 28. Davon befinden sich aber 27 allein auf dem Hunneberg. Roger war doch tatsächlich wieder mal mit dem Bike dort unterwegs.

Huckepack durch den Tiveden Nationalpark

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Im Regen erkundigten wir zu Fuss den jüngsten Nationalpark Schwedens, den Tiveden Nationalpark. Dieses Gebiet, welches durch den Menschen noch nie besiedelt wurde, wurde erst 1983 unter Schutz gestellt und verfügt seither über den Nationalparkstatus.

Der Dauerregen, welcher an diesem Tag herrschte,  passte geradezu zu der Landschaft, welche durch Urwald, Seen, Moore, Sümpfe und mächtige Felsblöcke geprägt ist. Wir waren etwas überrascht über das unwegsame Gelände und so durchstreiften wir den Park mit Livio einfach Huckepack.

Kållandsö-Halbinsel

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Nördlich von Lidköping erstreckt sich die Kållandsö-Halbinsel in den Vänernsee. Dieser See ist riesig, kein Wunder, er ist auch 10x so gross wie der Bodensee. Ganz zuoberst am äussersten Zipfel der Halbinsel steht das prächtige Läckö-Schloss, welches zu den schönsten Schlössern Skandinaviens zählt. Unser persönliches Highlight war jedoch der schöne Sandstrand von Svalnäs, der den Beinamen „Riviera von Schweden“ trägt. Leider oder zum Glück war es eher kühl, weshalb wir fast die einzigen Besucher dort waren.

Livio hat ein neues Hobby entdeckt. Am liebsten würde er bei jeder Gelegenheit stundenlang Steine in den See oder ins Meer werfen.