Von Paradies zu Paradies

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Hey,hey (Begrüssung auf Schwedisch). Sogar Livio versucht schon die ersten schwedischen Wörter.
Fast jeder Morgen beginnt bei uns mit einem erfrischenden weckenden Schwumm in einem wunderschön gelegenen See oder im Meer. Nur Livio kneifft jedesmal. Es ist ihm viel zu kalt. Er spielt jeweils im Sand, schaut uns vergnügt zu oder kommuniziert mit einem schwedischen Spielkameraden.
Damit dann auch der Tag gestärkt beginnen kann, geniessen wir draussen mit Sicht auf den See ein reichhaltiges Frühstück.
Livio gefällt es sehr im Wald. Mit den Wanderschuhen an den Füssen und etwas Proviant im Rucksack wagten wir uns  bereits auf eine kleine Wanderung. Livio marschierte mit grossem Eifer über wurzliges und steiniges Gelände im Stenshuvud Nationalpark. Obwohl er immer wieder mal den Boden von nah anschaute, verlor er den Eifer nicht und marschierte einen grossen Teil selbst.

Angekommen in Schweden

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Angesichts des starken Windes vor unserer Fährabfahrt in Travemünde hatten wir uns auf eine unruhige Nacht eingestellt. Doch das Gegenteil war der Fall: die Fahrt nach Trelleborg in Schweden verlief absolut ruhig und reibungslos. So betraten wir am Sonntag kurz vor 9 Uhr morgens schwedischen Boden.

Fahrt durch Deutschland

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Am Donnerstagmittag ging’s endlich los. Während 2 1/2 Tagen fuhren wir gemeinsam mit unzähligen Lastwagen mal flüssig mal im Stau von Süden nach Norden durch Deutschland hindurch. Wir hatten zeitweise den Eindruck, dass ganz Deutschland mit dem Auto unterwegs war. Schliesslich erfuhren wir, dass an diesem Wochenende in 16 Bundesländern gleichzeitig die Sommerferien begannen, was wohl viel Reiseverkehr zur Folge hatte. Die zwei Nächte verbrachten wir auf den Stellplätzen in Weil der Stadt und Baunatal. Vor allem der letztere beim Parkstadion gefiel uns sehr. Die Zwischenstopps unterwegs nutzten wir, um noch die letzten Vorräte aufzustocken. Müde aber zufrieden trafen wir schliesslich in Travemünde ein, wo wir jetzt auf das Boarding der Fähre warten