Gamla Stan: die Altstadt von Stockholm

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Gleich nach dem Besuch im Spital besichtigten wir die Altstadt von Stockholm, Gamla Stan. Mit der U Bahn und Bus erreichten wir nach ca. einer halben Stunde vom Spital entfernt den beliebten Touristenort. Gemütlich schlenderten wir durch die Gässchen von Gamla Stan und genossen in einem herzigen Kaffee ein fein gefülltes Foccacia. Gestärkt bummelten wir weiter zum protzigen Königsschloss, welches mit 608 Zimmer zu den grössten Schlössern der Welt gehört. Zum Schluss unserer Stadtbesichtigung gönnten wir uns auf dem malerischen Stortorget Platz – umrundet von historischen Gebäuden – noch ein leckeres Glace.
Zurück auf unserem schönen und ruhig gelegenen Wohnmobil-Stellplatz erholten wir uns auf einem sieben Kilometer langem Jogging-Weg entlang des Ufers der Insel Djurgård.

Im Kinderspital von Stockholm

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Karin versucht sich im Kinderspital von Stockholm zu bewerben, denn wir spielen mit dem Gedanken nach Schweden auszuwandern. Doch die Mühe war vergebens, es scheiterte an der Sprache.

Nein, Spass beiseite: wir mussten mit Livio auf den Notfall, da er fünf Tage lang immer wieder hohes Fieber hatte. Wir vermuteten, dass er eine Mittelohrentzündung haben könnte oder eine versteckte Lungenentzündung. Somit besuchten wir am Freitag am sechsten Fiebertag das Kispi Stockholm. Wir wurden sehr freundlich und hilfsbereit empfangen. Livio machte während des Untersuchs bei allem super gut mit. Sogar als sie ihm etwas Blut entnehmen mussten, hielt er tapfer hin und weinte nicht. Der ganze Spitalbesuch verlief sehr erfreulich. Livio hatte nichts von beidem. Er hat zwar gerötete Trommelfelle und einen geröteten Hals, aber vermutlich durch einen Virus verursacht.
Nun können wir beruhigter unsere Reise fortfahren.

Im Vasa-Museum

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Unseren Ankunftstag in Stockholm nutzten wir, um das wirklich sehenswerte Vasa-Museum zu besichtigen.

Am 10. August 1628 sank das Kriegsschiff Vasa auf seiner Jungfernfahrt nach wenigen Minuten im Stockholmer Hafen. Nach 333 Jahren auf dem Meeresgrund konnte das Wrack in einer aufwändigen Aktion erst 1961 geborgen werden. Das Schiff, welches bei seiner Bergung noch aus 95% Originalteilen bestand, wurde danach restauriert und konserviert. Im eigens erstellten Museum kann das Schiff heute bestaunt werden. Unzählige weitere Exponate geben einen Einblick in das Leben des frühen 17. Jahrhunderts und das Leben an Board des Schiffes. Kaum zu glauben, dass die Schiffsmannschaft aus sage und schreibe 450 Mann bestand.

Ein wirklich sehenswertes Museum!

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