Baden und Boulespielen am Mellbystrand

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Der Sommer ist zurück – wenn auch mit 20 Grad nicht ganz so brütend heiss wie aktuell zuhause in der Schweiz. Dazu kommt ein ziemlich starker Wind. Egal, Hauptsache die Sonne zeigte sich und es regnete nur am Morgen kurz. Diesen Tag wollten wir natürlich v.a. auch zum Baden nutzen. Nach einer frühmorgendlichen Bikerunde und einem Stadtbummel in Halmstad anerbot sich dazu der schier endlose Traumstrand von Mellbystrand. Baden, Sändele und Volleyballspielen waren also angesagt.

Überall in Schweden findet man immer wieder Bouleplätze. Leider haben wir jedoch noch nie jemanden darauf spielen sehen. Zum Glück haben wir ja selbst die Boulekugeln dabei und so packten wir die Gelegenheit beim Schopf (und Karin lief zu Höchstform auf).

Schliesslich genossen wir das Abendessen ganz alleine am Gatesjö, einem der unzähligen Seeli Schwedens.

Was für ein toller Tag!

Die traumhafte Schärenküste von Bohuslän

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Bohuslän – so nennt sich die Landschaft zwischen Göteborg und der norwegischen Grenze. Besonders die Küstenlandschaft ist unglaublich schön. Kleine farbige Häuser eingequetscht zwischen braunrote Steinbuckel-Schäreninseln, welche aussehen wie überdimensionierte Dampfnudeln freischwimmend in einem Meer von Vanillesauce. V.a. der Abschnitt zwischen Lysekil und Fjällbacka ist atemberaubend (mit den beiden Highlights Fjällbacka und Smögen). Nach ein paar Regentagen schien wieder einmal so richtig die Sonne und wir genossen die tolle Landschaft umso mehr. Auch Baden im Meer und Sändele waren nun wieder angesagt.

Ekopark Halle-Hunneberg

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In Schweden fährt man weite Distanzen bis man wieder mal auf einen etwas grösseren Berg stösst. So freuten wir uns um so mehr auf den guten Tipp von Eliane und Ephi: den Halle-und Hunneberg. Diese geologisch einzigartigen Plateau-Bergen liegen an der Südspitze des drittgrössten Sees von Europa, dem Vänernsee. Sie ragen ca. 100 m mit steilen Felswänden aus der flachen Västergötland-Ebene hinaus. Einige Ausichtspunkte auf den Tafelbergen ermöglichen einen grandiosen Überblick auf den Vänernsee, welchen man wegen seiner Grösse auch sehr gut als das Meer verkaufen könnte.
So genossen wir fast drei Tage in dieser einzigartigen Landschaft mit wandern, Velo fahren, biken und Elche beobachten. Doch leider sahen wir nie einen Elch in freier Natur.
Livio und Karin besuchten mit dem Velo nicht mal die Hälfte aller Seeli, die es auf diesen zwei Bergen gibt, nämlich insgesamt etwa 28. Davon befinden sich aber 27 allein auf dem Hunneberg. Roger war doch tatsächlich wieder mal mit dem Bike dort unterwegs.